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Ein Mann für alle Fälle

Jeder Mensch tickt anders, jedes Projektteam entwickelt eine eigene Dynamik – das stellt gutes Change-Management vor viele Herausforderungen. Bei T.A. Cook weiß das kaum jemand besser als Bernd Zanger. Seit über 20 Jahren gestaltet er bei und mit Kunden und Kollegen weltweit den Wandel. Sein Erfolgsgeheimnis: Anpassungsfähigkeit und das richtige Gespür.

Von der Vision zur Realität - intelligentes Asset-Management

Asset-Management vereint viele Teilbereiche. Kein Wunder also, dass die Agenda der von T.A. Cook veranstalteten „International SAP Conference for Intelligent Asset Management““gut gefüllt war. Predictive Maintenance, Digital Twinning, mobile Lösungen, intelligentes Supply-Chain-Management – das sind nur einige der Themen auf dem Programmplan. Neben theoretischen Aspekten standen vor allem ausgewählte Praxisbeispiele und der Austausch zwischen Experten und Teilnehmern im Fokus und lieferten wertvolle Einblicke.

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Doppelerfolg für T.A. Cook

T.A. Cook zwei Mal als Top-Beratung im Asset-Performance-Management ausgezeichnet . Allen Kolleginnen und Kollegen, die durch ihren Einsatz diese beiden Erfolge erst möglich gemacht haben, vielen Dank! Ein großes Dankeschön geht zudem an unsere Kunden – ohne die enge Zusammenarbeit wären die guten Ergebnisse nicht möglich.

Der Mensch ist immer noch der außergewöhnlichste Computer von allen.

– John F. Kennedy

Als der damalige US-Präsident 1963 diese Worte sprach, lobte er die Leistung von Major Gordon Cooper, der erfolgreich von einem Weltraumflug zurückgekehrt war. Der Computer-Mensch-Vergleich in den 1960er-Jahren mag überraschen, doch tatsächlich gab es bereits Rechner. „State of the Art“ war das deutsche Modell TR4 – groß wie acht Kühlschränke und mit einer Speicherkapazität von mickrigen 0,2 Megabyte. Mehr als 50 Jahre später arbeiten Computer mit einem Leistungsvermögen, an das Kennedy wohl nicht im Traum gedacht hätte. Und doch ist sein Menschenbild im Verhältnis zur Maschine ungebrochen aktuell.

Buchtipp

Simon Sinek: The Infinite Game

Monopoly, Mensch ärgere dich nicht, Fußball, Schach: nur einige Beispiele traditioneller Spiele. Simon Sinek nennt sie „finite Games“, also endliche Spiele. In seinem neuesten Buch setzt sich der Unternehmensberater dagegen mit deutlich komplexeren Spielformen auseinander – den Infinite Games. So lautet denn auch der Titel seines Werkes. Ein unendliches Spiel – egal ob in Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft – definiert Sinek anhand von drei Faktoren. Erstens: Es gibt keine Gewinner oder Verlierer, sondern nur Führende und Rückständige. Zweitens: Die Regeln sind nicht festgelegt und können sich jederzeit ändern. Und drittens: Das Spiel hat kein fixes Ende bzw. Ziel. Sineks These: Obwohl die meisten Spiele unendlich sind, denken (zu) viele Spieler endlich. Für den Briten ein ökonomisches Problem: „Where finite-minded players make products they think they can sell to people, the infinite-minded player makes products that people want to buy.“ Die Lösung liegt für ihn auf der Hand: Nur die Führungskraft, die sich ein „unendliches Mindset“ zulegt, wird ihr Unternehmen erfolgreich steuern. Was es dazu auf jeden Fall braucht – lesen Sie selbst.

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